Kultursprung 2011

Hier gehts zu den Eindrücken und Impressionen vom Kultursprung 2011 auf dem Berner Waisenhausplatz vom 25.6.2011.

Kultursprung-Wettbewerb und -Fest 2011

Der Verein Dialog lanciert unter dem Patronat der Stadt Bern im Jahr 2011 zum zweiten Mal den Kultursprung-Wettbewerb und das Kultursprung-Fest.

Freie Gruppen, Schulklassen, Vereine und Institutionen sind zu einem Kultursprung aufgerufen, zu Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen!
SchweizerInnen und AusländerInnen sollen sich durch eine gemeinsame Tätigkeit gegenseitig kennenlernen und dabei Ängste und Vorturteile abbauen - und miteinander Spass haben!

Die Wettbewerbsprojekte sollen nachhaltige Wege für das friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen aufzeigen. 

Am Samstag, 25. Juni 2011 findet auf dem Waisenhausplatz in Bern das Kultursprung-Fest statt - der Höhe- und Schlusspunkt des Wettbewerbs und gleichzeitig ein kulinarisches, kulturelles und fröhliches Fest der Kulturen.
An diesem Tag werden nicht nur die besten Projekte prämiert, sondern es präsentieren sich auch die teilnehmenden Gruppen mit ihren kulinarischen und kulturellen Aktivitäten.

Wer steckt dahinter?

Initiiert wurde der Kultursprung-Wettbewerb vom Verein Dialog, einer politisch und religiös unabhängigen Gruppe von Leuten, die sich für den interkulturellen Dialog einsetzen.

Das Kultursprung-Patronatskomitee besteht aus

  • Alexander Tschäppät, Berner Stadtpräsident 
  • Edith Olibet, Gemeinderätin der Stadt Bern
  • Dr. h.c. Annemarie Huber-Hotz, Vizepräsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes
  • Madeleine Viviani, Generalsekretärin, Schweizerische UNESCO-Kommission

Das Organisationskomitee des Wettbewerbs und des Fests besteht aus Mitgliedern des Vereins Dialog und weiteren Persönlichkeiten. Diese Menschen setzen sich für die Idee ein, dass die Angst vor den Fremden (und für die AusländerInnen sind die SchweizerInnen ebenso fremd wie die AusländerInnen für die SchweizerInnen) durch gegenseitiges Kennenlernen abgebaut werden kann, und dass das Kennenlernen am besten über eine gemeinsame Tätigkeit geschieht.